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Die fünf sickingischen Kugeln und die Linde im Wappen sagen bereits viel über die Geschichte und die Herkunft des Ortsnamens. 1363 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Vom frühen 16. Jahrhundert an gehörte er zur sickingischen Herrschaft in Landstuhl. Ursprünglich war Linden ein reines Bauerndorf, später arbeitete ein großer Teil der Männer im Baugewerbe. |
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Heute zählt Linden rund 1.300 Einwohner. Einige Neubaugebiete haben das ehemalige Mehrstraßendorf beträchtlich erweitert. Die Bewohner sind in den umliegenden größeren Orten bzw. in Kaiserslautern beschäftigt. Für den täglichen Bedarf finden die "Linnemer" die notwendigen Geschäfte, Gewerbebetriebe und Gaststätten im Ort. |
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Die kath. Kirche mit ihrem campanileartigen Glockenturm, der die umliegenden Häuser und die moderne
Mehrzweckhalle weit überragt, beherrscht das Ortsbild. Der Platz zwischen Kirche und Mehrzweckhalle bietet sich für
Freiluftveranstaltungen geradezu an und wird von den geselligen "Linnemer" häufig genutzt. |
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Besucher lassen sich von der schönen Landschaft rund um das Dorf begeistern. Rad- und Wanderwege führen
hinauf zur Sickinger Höhe, von wo aus man einen herrlichen Blick über das im Tal liegende Dorf hat. |
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Grillhütte mit Grillplatz, Kinderspielplatz mit großer Rutsche, Fußballplatz |
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| Sitzverteilung im Gemeinderat: FWG: 10 BfL: 3 CDU: 2 SPD: 1 | |||||||||||
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